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BIG Warumup 2019 – Pfingstrennen beim BIG Hamburg e.V.

Es ist ja bereits zur schönen Tradition geworden beim Pfingstrennen dabei zu sein. Die drei Tages Veranstaltung verspricht viel Fahrtzeit, und viel gefahren bin ich. Durch den Wohnwagen war ich natürlich schon am Freitag angereist. Der Trackwalk am Freitag versprach eine großartige trockene und feste Lehmstrecke. So wie man es vom BIG Hamburg gewöhnt ist. Leider sollte es erstmal anders kommen.

In der Nach von Freitag auf Samstag hat es leider ausgiebig geregnet, und das obwohl Floh die Strecke extra vorher gewässert hat. Es hätte also gar nicht zu regnen brauchen. Na ja, wir haben festgestellt das man sich auch nicht mehr auf die Wetterapps verlassen kann. Der Verein hat dann die Strecke am morgen mit Sägespänen abgestreut und damit wieder trockengelegt. Gegen 11 Uhr konnte mit dem Training in Gruppen begonnen werden. Die ersten beiden Trainingsläufe habe ich ausgelassen, und als die Strecke trockner wurde ging es nicht nur für mich mit dem Training los. Am Ende des Tages hatte die Strecke sich gesetzt und gefestigt.

In der Nacht zu Sonntag hatte es noch ein ganz kleines bisschen geregnet. Heino hat uns dann alle mit dem sonoren Sound eines Rüttlers geweckt, was gibt es Schöneres. Anhand des gezeiteten Trainings vom Samstag wurden die Vorlaufgruppen für Samstag eingeteilt. Und da einige Teilnehmer nicht erschienen sind, wurden die Anzahl der Gruppen um 2 reduziert. Das ergab im Zeitplan einen Freiraum, der mit einem 6. Vorlauf gefüllt wurde. Nach einer gewissen Zeit stellte sich die passende Routine ein und alles lief wie am Schnürchen. Ich habe verschiedene Reifen ausprobiert und auch mit dem Ausfederweg und der Fahrwerkshöhe herumprobiert. Die Strecke hat in der Zeit etwas Blue Groove entwickelt und die Idealline war deutlich erkennbar.

Am Montag ging es dann in Finale, ich startete im ⅛-A von Platz 5. Also musste ich mindestens auf Platz 4 kommen, um ins ¼ Finale aufzusteigen. Da es am morgen ein wenig geregnet hatte, war der Lehm wieder feucht aber weiterhin sehr fest. Ich habe mich für einen frischen Satz HotDices entschieden, und wie sich zeigen sollte war das die perfekte Wahl. Den üblichen Tumult nach dem Start an der ersten Schikane konnte ich ganz gut entgehen. Nach der ersten Überfahrt über die Zählschleife lag ich auf Platz 4. Also alles Richtig gemacht und der Aufstiegsplatz war sicher. Da die Reifen sehr gut passten lief es für mich richtig gut. Nach der Hälfte der 20 Minuten habe ich mich auf Platz 1 vorgekämpft. Danach gab es noch einen schönen Zweikampf mit Jens, wir haben uns gegenseitig immer wieder den 1. Platz weggenommen. Am Ende konnte ich mich aber gegen Jens durchsetzen. Mit geholfen haben auch meine super Boxencrew, Burak Kilic und Christopher Toni Bee. Die beiden sind echt spitze, in Führung liegend rief mich Burak kurz vor Ende des Rennes zum Tanken. Ich dachte was soll das den jetzt ist doch gleich vorbei. Hinterher erklärte mir Burak, dass ich einen komfortablen Vorsprung auf den 2. hatte und die beiden zur Sicherheit einen dritten Tankstop eingeplant hatten. Ich habe das ⅛-A mit 20,045 Sekunden Vorsprung auf Kai Prostka gewonnen. Rennen bei LiveRC zum nachschauen.

Somit durfte ich auch noch im ¼-A von Startplatz 9 ins Rennen gehen. Na ja, die Luft war wohl raus, falsche Reifen. Motor aus. Ein Fehler nach dem anderen. Lag ein paarmal auf dem Dach. Am Ende wurde ich 10, weil zwei andere ausgefallen waren. Aber egal, ich hatte nochmal 20 Minuten Fahrzeit und hatte meinen Spaß.

Mein Mugen MBX8 lief das ganze Wochenende echt super, der Ultimate M3T Motor lief auch sehr gut bis auf den einen Absteller. Die ProCircuit Reifen gingen auch sehr gut, die Addictive ebenso wie die Hot Dices. Am besten fand ich das wir vom MAC Uetersen e.V. fast alle zusammen saßen. Auch der BIG Hamburg e.V. hat wie immer eine super Veranstaltung umgesetzt.


Mit Sven habe ich den "Stellplatz" geteilt

Alles wie immer ;-)

Prinzen Rollen Power für den MBX8

Neben Regen hatten wir auch Sonnenschein

Jubi 35 Race beim BIG Hamburg e.V.

Über Pfingsten wurde beim BIG Hamburg e.V. wie jedes Jahr ein Rennen veranstaltet. Dieses Jahr zum 35. Jubiläum des Vereins, Herzlichen Glückwunsch dazu.

Leider konnte mein Buddy Sven seinen neuen TLR 4.0 nicht zu diesem Rennen fahren, er hat sich den Fuß gebrochen und musste sich schonen. Bei der Wettervorhersage musste ich aber auf jeden Fall zum BIG Hamburg.

Am Samstag ging es los, es hatten sich über 100 Teilnehmer angemeldet. Am Samstag wurden aufgrund der hohen Teilnehmer Anzahl Trainings nur in Gruppen durchgeführt. Das hatte den Vorteil das bei jedem Lauf auch Helfer auf der Strecke waren um bei Bedarf das Auto wieder auf die Räder zu stellen. Bedingt durch die hohe Anzahl an Teilnehmern war jedes Training auf 5 Minuten begrenzt. Die letzten beiden der 5 Durchläufe wurden gezeitet, um eine Gruppeeinteilung für die Vorläufe die am Sonntag stattfinden sollen zu erhalten.

Sascha von JSB-Modellbau war rechtzeitig vor Ort damit ich die Vorbestellen Reifen entgegennehmen konnte und unter den Fahrern verteilen konnte. Ein Super Service. Die Pro Circuit Hot Dices in P1 (SuperSoft) gingen auf der Strecke sehr gut.

Am Sonntag ging es in die Vorläufe. Die Strecke war mittlerweile überwiegend Staubfrei. Ziel war es sich nach Möglichkeit für das Viertelfinale zu Qualifizieren. Aufgrund des sehr starken Starterfeldes wollte ich ungern im Halbfinale Fahren. Das hätte vermutlich bedeutet das ich am Montag 10 Minuten gefahren wäre. Die Vorläufe liefen ganz okay, leider stellte sich kein echter Zweikampf ein. So habe ich mein Programm durchgezogen ohne einen technischen Defekt. Die Jungs vom BIG Hamburg haben die Strecke sehr gut hergerichtet. Vor allem der Sprung nach der Hochfahrt ließ sich an allen drei Tagen sehr gut und sicher springen.

Am Montag ging es in die Finale, wie erwartet bin ich ins Viertelfinale gekommen. Dort bin ich von Platz eins gestartet. Nach 10 Minuten hatte ich den 2. Einmal überrundet. Somit ging es auf ins Halbfinale. Gestartet von Platz 9 konnte ich mich in der ersten Runde auf Platz vorschieben, dass lag aber nur daran das sich mal wieder alle am Ende der Geraden in die Karre fahren mussten. Streiten sich 7 freut sich der 9.. Lange konnte ich das nicht halten, war ja auch klar, der Druck. Am Ende wurde ich dann 20. von 31 Teilnehmern, kein tolles Ergebnis.

Wie immer hat das Team von BIG Hamburg eine sehr gute Veranstaltung geliefert. Auch Kai Schmeling hat einen Super Job als Rennleiter gemacht. Schade das die Elektro Fahrer am Finaltag in der Fahrzeit nur die Hälfte der Nitro Fahrer bekommen haben. Derjenige der direkt ins Halbfinale gekommen ist und dann dort nicht aufgestiegen ist, ist am Montag 10 Minuten gefahren.  Schön wäre es gewesen, wenn die Nichtaufsteiger noch ein 10 Minuten Finale gegeneinander gefahren wären. Ich weiß das die Zeit sehr knapp ist, aber die Elofahrer zahlen das gleiche Startgeld wie die Nitrofahrer. Ich möchte das diese Meinung nur meine persönliche Meinung ist. Und ja ich bin auch offen dafür nächstes Jahr mich als Nitrofahrer zu versuchen, aber mein Herz schlägt auch immer für die Elofahrer.

Immer ein halber Umzug

Tolles Wetter toller Stellplatz

Die Nachbarn waren auch nett


Tolle Strecke

Tolles Wetter


Tolles Auto


BIG WarumUp 2017 – Hamburger Meisterschaft

Bereits zum dritten Mal habe ich beim WarumUp des BIG Hamburg e.V. teilgenommen. Dieses Jahr war ein Event der Extraklasse, da der Verein den 2. Lauf der Deutschen Meisterschaft ausrichtet. Dies war auch der Grund warum die Truck (Truggy) Klasse nicht ausgeschrieben war. Alle Startplätze waren schon 30 Minuten vergeben, zum Glück habe ich einen bekommen.

Nach dem extrem tollen und langen Wochenende in Schwedt, habe ich immer auf das Wetter geschaut mit der Hoffnung das es in Stapelfeld auch trocken und sonnig sein wird. Leider hat das Wetter zeitweise verrücktgespielt. Was der Veranstaltung zwar schadet, aber nicht dem Spaß den wir hatten. Beim BIG WarumUp trifft man immer so viele nette Leute da kann man die Wartezeit leicht überbrücken.

Mein Auto hatte ich zum Glück schon gleich nach dem Wochenende in Schwedt zerlegt und alle „defekte“ behoben. Bis auf ein paar Kugellager war da nix. Gleichzeitig habe ich auch die Difföle erneuert. 6k/8k/3k von vorne nach hinten. Dieses Setup hat für die Strecke sehr gut gepasst.

Am Samstag ging es los, diesmal musste ich nicht selber fahren das hat Sven übernommen. Danke dafür Sven! Der Pavillon war schnell aufgebaut, mittlerweile ist das ja schon Routine. Da es mit dem Training erst um 10 Uhr losgehen sollte war noch Zeit zum Klönen. Dieses Mal waren die Elos im Zeitplan zuerst dran, somit hatten die Nitro Fahrer mehr Zeit um sich vorzubereiten. Ich konnte meine 5+2 Minuten bei leicht einsetzendem Regnen fahren, auf AKA I-Beam in Supersoft. Die nachfolgenden Gruppen hatten zum Teil weniger Glück, es konnten alle Gruppen nur einen Trainingslauf absolvieren. Danach fing es stärker an zu regnen und keine ist mehr gefahren. Am späten Nachmittag haben wir dann noch ein paar der Tranigsläufe nachgeholt.

Am Sonntagmorgen sind wir schon bei strömenden Regen in Kölln-Reisiek losgefahren, und es wurde auf dem Weg nach Stoppelfeld nicht besser. Dort angekommen, war der Zustand der Strecke erschreckend. Zum Teil war die Strecke komplett mit Wasser bedeckt, da hätte man eher Boot fahren können als RC-Car. Der „Hamburger Fluch“ hat wieder zugeschlagen und das Rennen drohte abzusaufen.  Aber um 12:23 Uhr hat es aufgehört zu regnen und 5 Minuten später hatten wir blauen Himmel und Sonnenschein. Wir sind dann die Vorläufe gefahren, aber anstatt der geplanten fünf nur drei, wovon zwei gewertet wurden.

Am Montag waren wir wieder rechtzeitig vor Ort, den Sven hatte sein erstes Rennen schon um 9 Uhr. Bei 4 Teilnehmern war allen Fahren der Aufstieg ins E-Finale sicher, so konnte Sven nochmal 10 Minuten fahren. Ich habe mein D-Finale mal wieder verbockt, nicht nur das ich es in den ersten Minuten geschafft habe 3 Mal auf dem Dach zu liegen, nein ich habe dann auch noch ein Rad verloren.

Mein Fazit ist trotzdem sehr positiv. Ich kam mit der Strecke sehr gut zurecht, was bei den letzten Veranstaltungen nie der Fall war. Ich war relativ entspannt auf dem Fahrerstand, im Verhältnis zu früher. Und ich konnte mich in den Vorläufen relativ gut platzieren. Die Radmuttern habe ich entsorgt und bei JSB neue gekauft. Die Verzahnung reibt sich mit der Zeit ab und somit kann sich die Radmutter lösen. Das waren übrigens die letzten Team-C Teile die ich besessen habe.

Jetzt ist erstmal ein Wochenende nichts, und dann kommt der SK-Lauf in meinem Verein dem MAC Uetersen e.V.


Alle Fotos und Videos findet Ihr in meinem Fotoalbum, danke an alle die Fotos beigesteuert haben!

BIG Hamburg Warump 2016


Dieses Jahr gab es wieder ein riesen Event beim BIG Hamburg. Da ich auch schon letztes Jahr beim BIG Hamburg Eröffnungsrennen teilgenommen habe wollte ich auch dieses Jahr dabei sein. Als die Anmeldung geöffnet wurde, ist der Server unter der Last fast zusammengebrochen. Alle Startplätze waren innerhalb einer Stunde weg. Der BIG hat dann noch die Gruppen vergrößert, und die Nichtzahler aussortiert. Trotzdem ein riesen Starterfeld.

Drei Tage fahren auf einem der größten Events im Norden das verspricht Rennfeeling pur. Im Vorfeld habe ich dann noch eine WhatsApp Gruppe erstellt und alle eingeladen die mir so einfallen und die auch teilnehmen. So kamen ganz schnell 10 Leute zusammen. Wir haben uns dann auch mit den Pavillons zusammengestellt um uns gegenseitig auch helfen zu können. Mein Freund Sven hat sein erstes Rennen überhaupt, kann es einen besseren Einstieg geben?

Zum Glück fährt Sven einen Caddy in den unser ganzes Zeug auch reinpasst. Unglaublich was wir alles mitgeschleppt haben. Aber man weiß ja nie was einem so kaputtgehen kann. Am Samstagmorgen um 8 Uhr waren wir in Stappelfeld und haben unsere Zelte aufgeschlagen. Die Wettervorhersage für Samstag war ganz gut, für Sonntag sah es schlecht aus, aber dazu später mehr.

Caddy voll
Sven beim ersten Rennen


Samstag:
Um 9:30 Uhr war Fahrerbesprechung, Heino Müller hat erklärt was er als Rennleiter von allen erwartet. Und dann ging es auch schon um 10 Uhr mit dem Training los. Die Strecke wurde im Vergleich zum Vorjahr verändert. Es gab es einen kleinen Ecktable, und eine 180° Kurve die zum Kurvenäußeren abfällt. Im Training lief es nicht so gut, sich die Strecke einzuprägen dauert bei mir immer etwas länger. Nach dem 4. Training lief es dann aber schon ganz gut. Mittags hat die Verpflegungstruppe lecker gerillt, überhaupt muss man sich nichts mitbringen und bekommt alles vor Ort. Vor dem letzten Training ist mir dann noch aufgefallen das der Regler Lüfter sehr laut ist. Aber ich musste an den Start.
Resümee vom Samstag: Auto lief ganz gut, die Reifenwahl war wie immer sehr schwierig. René hat mir dann noch den Tipp gegeben den Punch aus dem Regler zu nehmen, und wenn möglich einen Zahn weniger auf dem Motorritzel zu fahren. Das Auto ist aus den Ecken heraus immer schwierig zu fahren. Das wurde am Abend zu Hause im Keller auch gleich so umgesetzt. Und auch den Radstand habe ich vergrößert, damit das Auto ruhiger läuft.

Fahrerlager


Sonntag:
Ich habe Sven um 7:00 Uhr zu Hause abgeholt, wir wollten pünktlich um 8 Uhr vor sein. Ich bin dann auch meinen 1. Vorlauf gefahren. Das Training des Vortags hat sich ausgezahlt, und ich war das erste Mal ohne Tunnelblick auf der Strecke unterwegs. So konnte ich auch Björn mal ein wenig ärgern. Der Vierfachsprung lief sehr gut den Dreh hatte ich jetzt endlich raus. Sven fuhr seinen Lauf nach mir, und ich habe Helfer gemacht. In seinem Lauf fing es dann auch an zu Hageln! Trotzdem fuhr auch Sven einen guten Lauf, und hat seine Rundenzeit deutlich verbessert. Leider hat der Regen nicht nachgelassen, und dann ließ sich nicht vermeiden das die Vorläufe abgebrochen wurden. Wir waren dann um 16 Uhr schon wieder zu Hause.
Resümee vom Sonntag: Es war sehr kalt, sehr windig und eigentlich hat es nach dem ersten Vorlauf keinen Spaß mehr gemacht.

Der Rennleiter


Montag:
Heute sollte sich Wetter halten und die Sonne regelmäßig zwischen den dicken Wollen scheinen. Das war auch so, wobei es immer noch sehr kalt war. Nachdem die Nitros endlich ihre Sub-Finales gefahren haben kam meine Gruppe um 13 Uhr dran. Zuvor haben Sven und ich als Nitroboxen Crew unterstützt. Einen Nitro fahren will ich nicht, aber das Rennen aus der Boxengasse aus zu beobachten ist schon sehr cool. Das mache ich auf jeden Fall wieder. Wie gesagt 13 Uhr Start der 2. Gruppe der Elos. Schon in der Einführungsrunde lag ich auf dem Dach. Mir fehlte wohl das Training vom Vortag. Na ja was solls. Es ging los und ich kam vom Start eigentlich ganz gut weg. Nur, dass die Reifen eine schlechte Wahl waren. Ich hätte doch ein gröberes Profil aufziehen sollen. Nach ein paar Runden lief es ganz gut, und ich wollte wieder den Speed vom Vortag erreichen. Das ging nicht lange gut, nach dem Vierfachsprung hatte ich einen Abflug. Dabei ist die untere Dämpferbefestigung hinten links abgebrochen. An ein weiterfahren war nicht zu denken.
Man war ich stink sauer, ist ja nicht so, dass das der erste Schaden an so einer Stelle gewesen wäre. Katja und Dietmar waren extra zum Gucken gekommen, und ich hatte so schlechte Laune das ich mich hinterher entschuldigen musste. Sorry nochmal. Da Sven auch ausgefallen war haben wir unsere Sachen gepackt und sind nach Hause gefahren.


Resümee: Leider sind wir echt wenig gefahren für den ganzen Aufwand, aber am Wetter kann man nichts ändern. Die Veranstaltung ist der Hammer, so viele RC-Cars auf einem Fleck sieht man nicht oft. Die Leute vom BIG haben sich auch sehr bemüht die Strecke wieder in Ordnung zu bekommen damit man am Montag fahren konnte.
Ein wenig Kritik muss ich aber auch loswerden. Wie schon vor einem Jahr liegt der Fokus der ganzen Veranstaltung auf den Nitro-Buggys. Das merkt man leider als Elo Fahrer sehr stark. Und leider sind auch auf solchen Veranstaltungen Fahrer anzutreffen, die Sichtbar als Teamfahrer unterwegs sind, Einsteiger aber nur blöd von der Seite anmachen. Keinerlei Rücksichtnahme auf Einsteiger, kein Wunder das viele keine Lust haben bei so einer Veranstaltung mitzumachen. Diese doofen Einsteiger drehen Eure Autos um, wenn ihr Profis dann doch mal auf dem Dach landet.

Mit Hakan kann man Spaß haben

Danke Michael für die Reifen

Detlef der ohne Nitro nicht leben kann

Besser kann man es beim schlechten Wetter nicht haben

Martin war auch da


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