Posts mit dem Label Campingplatz werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Campingplatz werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Hvidbjerg Strand Feriepark

 Eine Woche Dänemark war schon lange geplant und stand dann aufgrund eines Jobwechsels doch auf der Kippe. Zum Glück hat es dann doch alles geklappt. Die Anreise verlief problemlos, die Straßen sind gut und breit. Der Campingplatz ist ausgeschildert und einfach mit Google Maps zu finden.

Gebucht hatte ich einen Luxusplatz, mit Wasser und Abwasser am Platz. 73,85 € pro Tag. Mit eingeschlossen ist die Benutzung des Schwimmbades. 

Sanitäre Anlagen:

Alles sehr sauber, und aufgrund des Schwimmbades auch immer sehr wenig besucht. Da wir aber ja die erste Woche im Mai unterwegs waren, war der Platz auch nicht sehr voll. Die Duschen sind Einzelkabinen mit Waschbecken und Spiegel. Und es gibt keine Duschzeitbegrenzung oder ähnliches. 

Brötchen:

Brötchen und alles andere, was man so braucht, gibt es im Campingplatzeignen Supermarkt. Der ist wirklich sehr gut sortiert, und die Brötchen sind sehr lecker. Besonders fanden wir die Brötchen aus Croissantteig. Vorbestellen muss man nicht. Die Preise sind Campingplatz typisch nicht sehr günstig. 

Der Stellplatz:

Ist wirklich riesig, man hätte auch mit zwei Wohnwagen auf diesem Platz stehen können. Die Anschlüsse sind alle vorhanden und praktisch. Man darf auch einen Zeltboden auslegen. Zwischen den Stellplätzen sind kleine Hecken, was das ganze sehr nett macht, aber auch die Distanz fördern.

Was war negativ:

Es gab sehr viele Hunde, deren Besitzer nicht in der Lage waren, ihre Hunde ruhig zu halten. Ich habe es aufgegeben, als Nicht-Hundebesitzer etwas zu sagen. Da wird man so übel beschimpft. Ich habe nichts gegen Hunde, nur finde ich es unangenehm, wenn ein Hund eine halbe Stunde durchgängig bellt.

In der Umgebung:

Da ist einmal der Leuchtturm (Blåvandshuk Fyr) mit dem sehr schönen Strand. Und den Auto-Strand Børsmose Strand, den ich auch sehr empfehlen kann. Für den Auto-Strand muss man übrigens nichts bezahlen. In Esbjerg waren wir auch 3-mal, da gibt es sehr viel zum Shoppen. Und das Parken ist in meistens mit einer Parkscheibe kostenlos.

Fazit:

Wir sind uns nicht sicher, ob wir nochmal nach Dänemark wollen. So richtig hat uns das Fieber jetzt nicht gepackt. Wir stehen beide nicht so sehr auf Hotdogs. Und landschaftlich ist es an der Nordsee doch immer ähnlich. Aber ausschließen würde ich es nicht.


Sehr großer Platz

Toiletten









Blåvandshuk Fyr

Blåvandshuk Fyr


Ostseecamp Seeblick

 Über Ostern wollten wir unbedingt ancampen. War zwar klar, dass es kalt werden wird, aber das soll uns nicht stören. Eigentlich wollte ich einen Platz in der Nähe von Laboe buchen. Aber wie das so ist zum Beginn der Session, da hat sich keiner gemeldet. Also werden wir das zu einem anderen Zeitpunkt nachholen. Als klar war, dass es losgehen kann, war der Campingplatz in Kühlungsborn schon ausgebucht und ich habe dann in Rerik beim Ostseecamp Seeblick einen Komfortplatz bekommen.

Buchung:

Die lief problemlos über die Homepage und per eMail, die Antworten kamen sehr schnell. 50 € musste ich anzahlen und damit war die Buchung erledigt. 

Die Anreise:

Hier muss man ein wenig aufpassen, wenn man so wie wir aus dem Westen kommt, dann schlägt einem Google-Maps eine Kopfsteinpflasterstraße vor. Die haben wir nicht genommen, stattdessen sind wir über die Kägsdorfer Str. gekommen. An der Schranke und in der Rezeption lief alles reibungslos und freundlich.

Die sanitären Anlagen:

Alles relativ neu und sehr schön gemacht. Leider sind die Duschen mit einem Timer ausgestattet. Dieser gibt einem 3 Minuten Duschwasser, und dann muss man weitere 3 Minuten warten, um ggf. noch mehr duschen zu können. Meiner Frau und mir haben die 3 Minuten ausgereicht. Enttäuschenderweise waren aber zwei Duschen defekt, und das hat man erst bemerkt, wenn man schon nackig unter der Dusche stand.

Und in den Toiletten ohne Tageslicht waren zwei von vier Lichtern defekt. Warum das Reinigungspersonal so etwas nicht weitergibt und man zumindest ein Schild an die Türe macht, ist für mich unverständlich.

Brötchen:

Gab es im Supermarkt, jeden Tag frisch. Ohne vorzureservieren. Dort gab es auch alles andere, was für einen Camper wichtig ist.

Der Stellplatz:

War sehr groß und frisch angelegt. Wasser, Strom und Abwasser war alles leicht erreichbar. Für unser Auto war auch mehr als genug Platz auf dem Stellplatz. Und auch hier waren die Hundebesitzer in der Überzahl und waren auch nicht in der Lage ihre Hunde ruhig zu halten, bzw. sich an die Regeln zu halten. Da hat dann der Hund auch schon mal bei Nachbarn auf die Wiese geschissen. Schön ist das alles nicht.

Die Umgebung:

Kann man sich mit dem Biobike anschauen, wenn man durchaus etwas fit ist. Es geht immer rauf und runter. Kühlungsborn ist gut zu erreichen und natürlich sehr schick und nicht immer günstig. Ansonsten ist da noch die Ostsee und die Steilküste. Wir waren dann noch in Rostock auf dem Ostermarkt, der sich wie ein Weihnachtsmarkt angefühlt hat.




Dusche mit Timer









Camping Waldsee

 Wir haben den Campingplatz zur Zwischenübernachtung genutzt. Können wir echt empfehlen. Nachts hört man nichts, es ist sehr ruhig.

Duschen und Toiletten sauber! Aus der Dusche kommt ein ordentlicher Strahl, den man auch nutzen kann, wenn man 193 cm groß ist. Strom wird nach Verbrauch berechnet, Brötchen kann man bis 20 Uhr bestellen und am nächsten Morgen ab 8 Uhr abholen. Die Brötchen waren sehr lecker.



Camping Union Lido – Italien

 Unser erster knapp dreiwöchiger Urlaub im neuen Wohnwagen. Als Ziel war Italien ausgerufen worden. Wir wollten nach 12 Jahren mal wieder am Mittelmeer im Sand liegen und uns die Sonne auf den Bauch scheinen lassen. Wir haben Italien vermisst, aber leider nicht das Italien gefunden, welches wir vor 12 Jahren zuletzt gesehen haben. 


Wenn wir an Italien denken, dann an die Region rund um Grosseto am südlichen Ende der Toskana. Dort haben wir das ursprüngliche Italien kennengelernt, so wie Italien für die Italiener ist. Camping Union Lido liegt in der Region Venedig – Jesolo. Die Region ist sehr deutsch, was man auch an den Besuchern des Campingplatzes merkt. Neun von zehn Gästen sind deutsch. Dementsprechend gibt es im Supermarkt deutsches Bier neben Leerdamer und Weihenstephan Jogurt. Zu Hause kaufen wir auch regional und das wollen wir Urlaub auch machen. Und selbstverständlich gibt es im Restaurant auch Schnitzel mit Pommes. Jeder spricht wie selbstverständlich deutsch.

Was für uns wirklich ungewöhnlich war, waren die gut ausgebauten Fahrradwege. Aber auch hier ist die Zeit ja nicht stehengeblieben. Aber an manchen Ecken muss man schon schmunzeln, wie die Radwegeführung so ist. Da wird der Radweg auch mal zu einem 60 cm breiten Pfad. Aber das Rad mitzunehmen kann man wirklich sehr empfehlen. Vor allem braucht man das Rad auf dem Campingplatz, da die Wege sehr weit sind. 

Nun noch ein paar Sätze zum Campingplatz. Den Platz habe ich vorab komplett bezahlt, trotzdem wurden uns die Ausweise abgenommen. Und vorab habe ich alle Daten online eingegeben, warum weiß ich nicht, den genutzt wurden die Daten nicht. Die sanitären Anlagen sind wirklich immer sehr sauber, auch wenn viel los ist. Beim Bäcker ist zwar immer eine lange Schlange, aber diese wird sehr schnell kürzer. 

Die Schlange vor dem Bäcker

Wir werden bestimmt nicht noch mal wiederkommen. Für Familien mit Kindern ist der Platz ein Traum. Der Strand ist klasse, mit sehr feinem Sand. Das Meer sehr flach und für Kinder bestens geeignet. Die Bademeister passen auf, dass nichts passiert. 

Der Strand ist am Abend leergefegt

Tolle Abendstimmung

Auf der Fahrradtour sieht man viele Kanäle, die auch regelmäßig genutzt werden



Camping Nordstrand

Wir waren für vier Tage auf dem Campingplatz: „Camping Nordstrand“. Uns hat die absolute Ruhe sehr gut gefallen, wenn auch das Wetter nicht zu 100 % gepasst hat. Die Plätze sind großzügig, aber ohne Schatten. Die Betreiber sind sehr nett und absolut hilfsbereit. Der Brötchenservice ist prima und die Brötchen lecker. Nur daran denken, denn Bestellzettel auch bis 17 Uhr in den Briefkasten werfen. Es gibt auch einen Automaten mit leckeren Sachen aus der Region.

Die Sanitäranlagen sind neu und immer sauber. In der Zeit von 11 bis 13 Uhr wird sauber gemacht, da kann man die Anlage nicht nutzen. Mit dem Fahrrad kann man viel sehen, zu Fuß wären mir die Wege auf der Insel zu weit. Auf vielen Straßen kann man sehen, wer einem in 20 Minuten begegnet. 





Ostsee-Campingplatz Familie Heide

Über Ostern wollten wir mit dem neuen Wohnwagen ein paar Tage Urlaub machen. Leider ist das ja um diese Jahreszeit nicht so einfach. Mit dem Wetter haben wir es ganz gut getroffen. Wir konnten ein paar schöne Ausflüge machen und die Umgebung erkunden. Wie so oft an der Ostsee geht es immer ganz schön Bergauf- und Bergab. Man braucht also eine gute Kondition oder ein eBike.

Hunde gab es reichlich, und wie immer gab es den einen von 10 der sich nicht an die Regeln halten konnte und seinen Hund bellen lässt, bis selbst die Hundebesitzer genervt waren.

Mobilfunkempfang war wirklich sehr schlecht, egal ob O2 oder Telekom.


Die Anfahrt:

Man fährt durch das Dorf Waabs und kommt dann zum Campingplatz. Der Weg ist gut ausgeschildert und auch Google Maps findet den Weg ohne Probleme.

Die sanitären Anlagen:

Waren immer sauber, da gab es gar nichts zu beanstanden. 

Brötchen:

Kauft man beim Bäcker vorne am Eingang. Ein Fahrrad ist zu empfehlen, da die Wege schon ganz schön weit sind.

Die Umgebung:

Wir haben eine Fahrradtour nach Eckernförde gemacht. Kann man empfehlen.









Schottland Fazit

Wir waren drei volle Wochen in Schottland. In dieser Zeit haben wir acht Campingplätze besucht. Wir waren immer zwischen 2 und 3 Nächte auf ...