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4. SK-Lauf – Sportkreis Nord – RMC Wolfsburg e.V.

Aufgrund einer fetten Erkältung konnte ich nicht am 2. SK Lauf teilnehmen, auch den 3. musste ich ausfallen lassen. Deswegen wollte ich aber unbedingt beim RMC Wolfsburg e.V. starten. Zumal der RMC seinen SK-Lauf nur für OR8 ausschreibt, und ich auch gerne mal auf dieser Strecke fahren wollte. Die Anreise ist etwas weiter und unglaublich wie viele Blitzer an der B4 stehen, bei 10 habe ich aufgehört zu zählen.

Das Gelände vom Verein ist sehr schön, sehr viel Platz und viel Wiese. Dazu eine feste Toilette mit Waschbecken, meine Dusche hatte ich ja selbst mitgebracht. Leider machte der Mückenring seinem Namen alle Ehre und ohne Anti-Brumm ging es nicht. Das Wochenende sollte sehr heiß werden, es waren für Sonntag 38°C versprochen, diesmal hatte die Wetterapp nicht zu viel versprochen.

Der Samstag wurde zum Training genutzt. Leider waren wir nur 24 Teilnehmer, was beim Training noch ein Vorteil war sollte am Sonntag zum Problem werden. Ich habe verschiedene Reifen getestet, und mich dann doch für den H-Block in P2 entscheiden. Ich weiß jetzt auch das der HotDices besser gegangen wäre, aber der H-Block muss auch mal weg.

Die 4 Vorläufe haben wir schnell erledigt. Zum Teil habe ich 4 Autos eingesetzt und nach zwei Runden nachgetankt. 12 Fahrer auf dem Fahrerstand 8 Helfer, da bleiben nicht mehr viele zum Tanken. In meinem Halbfinale hatte ich leider einen Motorabsteller, der wohl vom aufsetzten auf einen Reifen herrührte. Ansonsten lief das Auto echt top, vor allem der Motor war jetzt nach klemmen wieder frei und lief sehr gut. Danke an Marc für das tanken.

Ich denke auch das ich mit anderen Reifen besser als Platz 19 gewesen wäre, aber auch das muss ich noch lernen.

Sonntag 8:26 Uhr!

H-Block in P2 hat auch verschleiß

Vorderer unterer Querlenkerhalter

Schöne Ecke


5. SK Lauf beim B.O.C. Kiel


Der SK Lauf beim B.O.C. Kiel ist immer der mit der längsten Anfahrt. 1,5 Stunden. Aber am Sonntag wurde ich mitgenommen, was die Sache dann wieder einfacher gemacht hat. Danke an Marc Langner für den Transport.

Am Samstag bin ich erst um 8:30 Uhr zu Hause losgefahren. Es war ja das dritte Wochenende in Folge die ich mit dem Hobby unterwegs war. Deswegen war ich „erst“ um 9:45 Uhr an der Strecke. Was aber ja kein Problem ist, da das Training eh erst um 10 Uhr gestartet ist. Das Training war in 10 Minuten Blöcken unterteilt, so dass jeder mal fahren konnte. Leider war die Anzahl der Teilnehmer gering insgesamt waren es nur um 45 – 50 Teilnehmer. Vor allem die Elektro Fahrer waren gerade mal 8.

Das Wetter war am Samstag extrem warm und die Sonne knallte die ganze Zeit. Die Devise war, alte Reifen verbrauchen. Das habe ich das ganze Wochenende durchgezogen und konnte so einige Sätze mit Glatzenbildung entsorgen. Die neue Hobbywing Combo funktioniert sehr gut. Das Ansprechverhalten im Vergleich zur Hacker Combo ist sehr viel weicher und angenehmer. Wobei der Druck nicht nachlässt. Der Motor wurde ohne Lüfter gerade mal 67°C warm und das bei um die 25°C Lufttemperatur. Da kommt erstmal kein Lüfter ran.

Die Strecke hat so ihre Tücken und die Brücke musste ich einmal mitnehmen ALL IN. Meckern kann man immer ich mag die Strecke und muss sich mit ihr anfreunden. Die Verpflegung ist immer Top.

Am Sonntag hat sich jemand dafür eingesetzt das wir 3 x 10 Minuten fahren, was ich sehr begrüßt habe. Da wir ja nur 8 Starter waren, waren die Vorläufe eigentlich nur Gelegenheit mehr zu trainieren, und mehr Reifen zu verbrauchen. Die drei Finalläufe addierten sich am Ende zu einem sehr guten 4 Platz mit dem ich sehr zufrieden bin. Schade das Vanessas Auto im letzten Finale einen Diffschaden hatte. Und Schade das Michaels Auto mit zweimal mit einem Defekt ausgefallen ist. Glückwunsch an Oliver Tonn für den 1. Platz, mit seinem „neuen“ Mugen MBX7r Eco. Und Herzlichen Glückwunsch an Marc Langner zum 3. Platz, und das ohne Training am Samstag.


Warten auf mein Taxi

Herzlichen Glückwunsch an den 1. Platz und 3. Platz

Heino macht sich immer ein Spaß


Der glückliche Oliver Tonn

Die Meute


1. SK Lauf in Bistensee

Nach der langen Winterpause ging es endlich wieder nach draußen um mit dem 1:8er Offroad Buggy zu fahren. Nachdem wir vor zwei Wochen noch Minusgrade und Schnee hatten habe ich nicht mehr darauf gehofft im trockenen in Bistensee zu fahren. Aber es kam ganz anders und wir haben geschwitzt!

Da ich die Woche vor dem Rennen Urlaub hatte konnte ich meine Sachen in Ruhe zusammenpacken. Zum Einsatz kommt dieses Jahr das „Ersatzauto“, dieses hat mich in den letzten zwei Jahren immer wieder mit Ersatzteilen versorgt. Die Chassisplatte meines Mugen MBX7r Eco war am Heck nur noch 2mm dick anstatt 3mm.

Am Samstagmorgen bin ich etwas spät losgefahren, die Strecke nach Bistensee ist doch ganz schon weit. Etwas mehr als eine Stunde Fahrtzeit muss ich einplanen, deswegen war ich erst um kurz nach halb acht an der Strecke. Fast alle guten Stellplätze waren schon weg. Eigentlich hätte ich alleine in meinem Pavillon gesessen, da aber Björn von seinem Teamkollegen versetzt wurde haben wir mein Zelt zusammen aufgebaut.

Dann ging es endlich los, das erste Mal seit ca. 6 Monaten wieder mit dem 1:8er auf der Offroad Strecke. Die ersten Runden habe ich noch ruhig angehen lassen, musste mich erst wieder eingewöhnen. Nach dem ersten Akku erstmal alle Schrauben überprüfen, war ja alles zerlegt. Die H-Block von ProCircuit fühlten sich gut an. Sie hätten zwar am frühen morgen gerne auch SuperSoft sein können, aber ich wollte den Reifen ja auch testen. Ein paar kleine Anpassungen an der Fahrwerkshöhe und an den vorderen oberen Querlenkern und damit lief das Auto sehr gut.

Was mich genervt hat war das der Motor immer mal wieder für einen kurzen Moment einen Aussetzer hatte. Genau das selbe Problem hatte ich im letzten Jahr auf der selben Strecke. Damals waren es die 5mm Stecker, diesmal war es das Sensorkabel. Am Ende des ersten Tages sind wir noch ein gezeitetes Training gefahren, um die Einteilung der Gruppen festzulegen. Für die Klasse ORE8 waren nur 13 Fahrer genannt.

Am Sonntag ging es dann in die Vorläufe. Die waren alle ganz okay. Die drei A-Finale waren bis auf das 2. Echt schlecht.

Analyse:
Im Winter bin ich ca. 250 Akkus Onroad in der RC-Halle in Hasloh gefahren. Klar konnte ich dabei meine Rundenzeiten verbessern, und auch das Setup meines Formel 1 ist perfekt. Meine Erwartung an den SK Lauf in Bistensee war wohl ebenso. Deswegen war ich überhaupt nicht zufrieden. Offroad ist aber eben ganz anders als Onroad, da geht es darum nicht auf dem Dach zu liegen und trotzdem eine schnelle Runde zu fahren.
Nächstes Wochenende ist SH-Cup in Bistensee, mal sehen ob es da besser läuft.

Danke an JSB-Modellsport

Das defekte Sensorkabel

Die neue Karo sieht schick aus, gegenüber Björn

Die neuen Ladekabel machen sich gut

Die H-Block liegen sehr gut

Eine sehr harte Landung nach der Brücke

Die Felgen sitzen zu eng...

...da müssen Radmitnehmer in +1mm drauf

Der Reifen nach 60 Minuten fahrtzeit


5. SK Lauf – B.O.C. Kiel – Letzter Lauf der Session

Leider wurde am 16. Juli der letzte Lauf der Sportkreismeisterschaften Nord beim B.O.C. Kiel ausgetragen. Alle Teilnehmer hatten ein tolles Wochenende auf einer gut präparierten Strecke.

Am Samstag war wie immer freies Training angesagt, das habe ich diesmal nicht so ausgiebig nutzen können wie sonst, eine private Verpflichtung. Trotzdem bin ich bestimmt 10 Akkus am Samstag gefahren. Die Strecke bietet schon sehr lange Rundenzeiten, ich bin im Durchschnitt 47 – 49 Sekunden pro Runde gefahren. Trotz, dass es am Freitag geregnet hatte hat die Strecke schon nach kurzer Zeit gestaubt. Nach einiger Zeit war der Staub von der Idealline weggefahren und man konnte neben den AKA I-Beam auch mal einen Satz AKA Impact ausprobieren. Beide gingen sehr gut, wobei ich am Samstag mit dem Impact besser zurechtgekommen bin.

Am Sonntag hieß es früh aufstehen, den zum B.O.C. Kiel muss ich am längsten fahren. Fahrerbesprechung war wie immer um 8:30 Uhr. Die Elos waren gleich als erste Vorlaufgruppe dran. Es wurden 4 mal 10 Minuten Vorläufe gefahren, und es wurden dreimal 10 Minuten Finale gefahren. Das war mal richtig viel Fahrtzeit wow!

Schade das sich für die ORE8 Klasse nur so wenige Fahrer genannt haben. Einige sind nicht erschienen oder hatten abgesagt, so wurden alle in einer Gruppe zusammengefasst. Dieses Jahr hatten fast alle Vereine auch die Elo-Klasse ausgeschrieben, ob das nächstes Jahr wieder so sein wird bei der geringen Beteiligung würde ich bezweifeln. Ich möchte an dieser Stelle Danke sagen, dass ich dieses Jahr so viel fahren durfte.

Zu jedem Vorlauf hatten wir ein anderes Wetter, einmal trocken, einmal eben abgetrocknet, einmal etwas Regen und einmal etwas mehr Regen. So habe ich alle möglichen Reifen durchprobiert. Zum ersten Finale habe ich mich dann für einen AKA CityBlock entschieden, bin dann dabeigeblieben obwohl es später wieder nass wurde. Das Endergebnis war Startplatz 7, was insofern ganz gut war da ich die ganze Zeit mit der Startnummer 7 auf dem Fahrerstand stand.

Das erste Finale lief nicht gut für mich, die Strecke war wieder komplett trocken und ich habe den Start verhauen. Im weiteren Verlauf lief es nicht so gut. Ich lag ein paarmal auf dem Dach, trotzdem konnte ich mich auf den 7. Platz vorarbeiten. Im zweiten Finale lief es besser und ich konnte mich um einen Platz verbessern auf Platz 6. Das dritte und beste Finale habe ich auf Platz 5 beendet, 13 Runden in 10:26,802. Mein bestes Ergebnis des Tages, dabei hatte es den ganzen Lauf über geregnet.

Insgesamt ein toller letzter SK Lauf, und Heino Müller hat als Rennleiter einen super Job gemacht. Das Essen war hervorragend, vor allem die leckeren Salate echt toll. Ich konnte in einem Verbrenner-Lauf als Streckenposten aushelfen, da gab es nicht genügend verbliebene Fahrer. Und bei der Siegerehrung hat sich herausgestellt, dass es für die Elo-Fahrer keine Pokale gab. Ich habe dann vorgeschlagen, dass man das doch beim SH-Cup nachholen kann, ich werde auf jeden Fall beim SH-Cup beim B.O.C. Kiel dabei sein. Ob ich nun einen Pokal bekomme oder nicht ;-)


4. SK Lauf – Schietschmieter e.V.

Da am letzten Wochenende (17./18. Juni) der SK Lauf beim MAC Uetersen stattfand und ich an diesem nicht teilnehmen konnte, habe ich mich umso mehr auf den SK Lauf in Bistensee gefreut. Zudem habe ich an die Strecke sehr gute Erinnerungen von meinem ersten 2. SH Cup Lauf in 2016.

Am Samstagmorgen bin ich in strömenden Regen von zu Hause losgefahren, und dachte schon das wird nix. Aber sollte besser kommen als befürchtet. Die alten Hasen im RC-Car Geschäft wissen das es in Bistensee eigentlich immer regnet, bis auf den SH-Cup in 2016 da war es trocken und extrem warm. Eigentlich sollte es um 10 Uhr mit dem Training losgehen, leider war die Strecke aber noch viel zu weich. Der Start hat sich dann auf 13 Uhr verschoben. Heino war der erste auf der Strecke und hat allen gezeigt wie man sein Auto saubermacht.

Bei dem starken Wind und zwischendurch etwas Sonne ist die Strecke schnell abgetrocknet und alle konnten fahren. Neu war dieses Jahr die Schulklingel die alle 15 Minuten ertönte um daran zu erinnern das sich die Fahrer beim Training abwechseln sollen. Das hat bis auf ein paar Ausnahmen auch ganz gut geklappt. Fahren konnte ich dann doch recht viel, 27,8 Ah hat mein Ladegerät am Ende des Tages angezeigt.  Am Ende des Tages sind wir noch ein gezeitetes Training gefahren. Dann war der Tag schon vorbei.

Am Sonntagmorgen, das gleiche Spiel wieder regen als ich zu Hause losgefahren bin. Diesmal bin ich die Strecke über die A23/Itzehohe gefahren um die A7 und ihre Baustellen zu vermeiden. Auf dem Zeitplan standen 4 Vorläufe zur Einteilung der Finale, jeweils 5 Minuten plus 3 Minuten Vorbereitungszeit. Olli hat mir dann noch wertvolle Tipps zum Setup gegeben, deswegen habe ich dann den Ausfederweg geziert und die Fahrzeughöhe angepasst. Nach den Vorläufen habe ich dann noch das Öl in den Dämpfern um 100 CPS härter gemacht. So ließ sich das Auto sehr gut fahren, war nur die Frage ob ich meine Nerven im Griff haben werden.

Wir sind zwei Finale gefahren und ich bin von Platz 5 gestartet und 6. Im Ziel gewesen. Beim ersten Finale verlief der Start gut und ich konnte meine Runden drehen. Leider lag ich ein paarmal auf dem Dach, sonst wäre noch Platz 5 drin gewesen. Im zweiten Lauf gab es gleich in der ersten Kurve einen Massenunfall und dann zwei Kurven später gleich wieder. Trotzdem habe ich meine Nerven behalten und bin gut weitergefahren.

Was ich vergessen habe zu erwähnen, wir waren nur 10 Elektro Fahrer. Schade wäre gut für die Klasse, wenn es mehr Starter gegeben hätte. Über die Gründe kann ich nur spekulieren, aber ich denke das vielen die einmalige Teilnahme reicht um die Quote aufrecht zu halten.

Auf der Siegerehrung wurde mir dann ausversehen der Pokal für den 5. Platz überreicht. Leider wurde das Ergebnis der Vorläufe als Endergebnis präsentiert. Der Pokal gehört Vanessa, ich bringe ihn mit zum SH-Cup am nächsten Wochenende.

Vielen Dank an den Verein für die Organisation und Durchführung des SK Lauf. Ich freue mich schon auf den SH-Cup, das Setup dafür habe ich schon fertig. Sorry das es diesmal fast keine Bilder gibt, aber ich habe einigen Nitro Fahren beim Tanken geholfen. Und auch noch für einige Nitrofahrer Streckenposten übernommen.


1. Finale


2. Finale



2. SK Lauf in Braunschweig - Motorsportclub der Polizei Braunschweig im ADAC e.V. – Abteilung RCC-Offroad

Am Sonntag den 20. Mai wurde der 2. SK Lauf des Sportkreis Nord in Braunschweig beim Motorsportclub der Polizei Braunschweig im ADAC e.V. – Abteilung RCC-Offroad ausgetragen. Warum es keinen Bericht vom 1. SK Lauf von mir gibt? Ich wäre zum SK Lauf beim RMC Wolfsburg gefahren, aber leider hat dieser Verein die Klasse ORE8 nicht ausgeschrieben.

Vielen Dank an das Team von Andreas Paul, die haben mit einer kleinen Truppe eine tolle Veranstaltung geliefert! Das Wetter war hervorragend, wenn auch der Regen am Freitag die Strecke aufgeweicht hat.

Nach dem Mittagessen konnten wir die ersten Runden drehen und sich an die Strecke gewöhnen. Leider konnte ich am Freundschaftsrennen 29. / 30. April nicht teilnehmen, sonst wäre mir die Strecke schon bekannt gewesen. Aber man konnte sich sehr schnell in die Strecke einfinden, und es lief sehr gut. Am Samstag ist jeder auf seine Kosten gekommen, und alle konnten genügend fahren. Den Samstagabend haben wir dann in einem griechischen Restaurant ausklingen lassen. Und die Nacht in einem Hotel geschlafen.

Am Sonntag ging es dann in die Vorläufe. Ich habe mich gut zurechtgefunden mit der Strecke und da wir als Elo Fahrer immer 10 Minuten fahren konnten hatte ich viel Spaß. Leider habe ich es nur einmal geschafft 16 Runden zu fahren. Insgesamt waren alle Fahrer relativ dicht zusammen.

Nach den Vorläufen bin ich dann von Platz 7 ins Halbfinale gestartet. 10 Fahrer waren am Start, leider wurde ich beim Start in einen Unfall verwickelt und durfte dann dem Feld hinterherfahren. Ich habe versucht zu puschen, was bei mir aber eher zu noch mehr Fehlern führt anstatt den vor mir liegenden Fahrer einzuholen. Somit wurde ich dann letzter in meinem Halbfinale, und bin damit ausgeschieden. Nur die besten 5 der jeweiligen Halbfinale sind ins Finale gekommen, und durften nochmal zweimal 10 Minuten fahren.

Das Endergebnis wird auf der Homepage des DMC veröffentlicht.

Schade ich hatte mir etwas mehr erhofft, aber da kann man nichts machen aus noch mehr trainieren. Das werde ich auch tun, auf dem Rennen zum Vatertag in Schwedt. 4 Tage Racing.

Die Fotos findet Ihr in meinem Google-Foto-Album, einfach auf diesen Text klicken.

4. SK Lauf ORE8 BIG Hamburg

Der BIG Hamburg e.V. hat den 4. und letzten SK-Lauf der Gruppe Nord am vergangen Wochenende 16./17. Juli ausgetragen. Die Anlange vom BIG Hamburg ist ein Highlight im Norden und deswegen Pflichtprogramm. Für mich als OR8E Fahrer war es der 2. Lauf, leider hat der BOC Kiel und RMC Wolfsburg meine Klasse nicht ausgeschrieben. Im Sportkreis Ost sieht das schon anders aus, da ist die Verteilung Elektro vs. Nitro schon auf einer 50:50 Verteilung.

Samstagmorgen um 7:30 Uhr war ich in Stappelfeld um den Pavillon für das Wochenende aufzustellen und einzurichten. Dieses Mal war Ronny aus dem MAC Uetersen e.V. mit dabei, er hatte sein erstes Rennen überhaupt. Andreas vom Verein Schietschmieter Bistensee e.V. ist auch bei mir untergekommen. Detlef hat seinen Pavillon gleich neben meinen gestellt und Benny beherbergt. So hatten wir wieder eine gesellige Runde beisammen und die Zeit zwischen den Läufen totzuschlagen.

Um 10 Uhr ging es mit dem freien Training los, und man konnte sich in Listen eintragen um 10 fahren zu können. Die Strecke war zu Beginn noch sehr nass und die Autos sahen dementsprechend aus. Aber mit der Zeit verbesserte sich die Lage und Strecke hat schnell abgetrocknet. Die Reifenwahl viel zu Beginn auf einen AKA CROSSBRACE in SuperSoft, der ging auf dem noch weichen Lehm richtig gut. Nach der Mittagspause in der es wieder leckeres vom Grill und selbstgemachten Nudelsalat gab, ging es in die gezeiteten Trainings. Zu Beginn benötige ich immer sehr viele Info-Laps um mich wieder an die Strecke zu gewöhnen. Da ich aber dieses Jahr schon sehr viel auf der Strecke gefahren bin kam ich schnell auf für mich gute Rundenzeiten. So haben wir am Samstag 4 Trainingsläufe gefahren. Die letzten beiden Läufe des Tages bin ich dann mit den AKA CITYBLOCK in SuperSoft gefahren, auch eine gute Wahl. Der kurze Test mit einem AKA ZIPPS war für mich kein guter Reifen. Am Ende des letzten Laufs habe ich mir dann doch noch einen Schaden zugezogen. Einer der hinteren oberen Querlenker war kaputt. Danke an JSB-Modellsport der das Teil da hatte, und ich mein Auto am Abend zu Hause wieder reparieren konnte.

Am Sonntag ging es schon um 8:00 Uhr los, da ein großes Teilnehmerfeld angereist war. Leider hatte es in der Nacht etwas geregnet, aber als 7. in der Gruppe 7 hatte ich das Glück das andere die Strecke freigefahren haben. Diese wurde vom BIG Hamburg mit Sägespänen sehr gut vorbereitet. Zu Beginn bin ich wieder CROSSBRACE gefahren um dann später wieder auf den CITYBLOCK umzusteigen und dann dabei zu bleiben, wie sich später herausstellte nicht die beste Wahl. Der erste Vorlauf war noch sehr schwach besetzt, weil die meisten Fahrer ihr RC-Car nicht schmutzig machen wollten. Erst der 3. und 4. Vorlauf war voll besetzt. In den Vorläufen lief es für mich sehr gut, und ich konnte mich gleich für das Halbfinale qualifizieren.

Im Halbfinale lief es dann leider nicht sehr gut, von Startplatz 8 bin ich ins Rennen gegangen, und schon gleich zu Beginn gab es wie immer eine Massenkarambolage aus der ich als einer letzten herauskam. Dann wollte ich puschen und meinen 8. Platz wiederholen, was ein fataler Fehler war. Durch meine erhöhte Nervosität habe ich einen Fehler nach dem anderen gemacht. Zum Teil habe ich Fahrer die mich überrundet haben behindert, wofür ich mich entschuldigen möchte. Wäre ich einfach mein Ding gefahren so wie in den Vorläufen hätte ich meinen 8. Platz sicher wieder zurückbekommen. Dazu kam das ich bei meiner Reifenwahl auf den falschen Reifen gesetzt habe. Dadurch, dass vorher einige Nitroläufe stattgefunden haben, war die Strecke knochentrocken. Ich hätte auf die ZIPPS setzten sollen, die unter solchen Bedingungen mehr Gripp aufbauen können. So habe ich das Halbfinale als 11. beendet, aber zumindest ohne weiteren Schaden. Insgesamt habe ich den 21. Platz belegt, leider ein wenig enttäuschend da wäre mehr drin gewesen.

Die SK-Läufe Session 2016 ist damit abgeschossen, jetzt steht nur noch die Entscheidung aus ob ich zur Elektro DM nach Landshut fahren soll oder nicht. Dafür Qualifiziert bin ich. In der DMC-Rangliste werde ich auf Platz 6 geführt.

Die Schlammschlacht von Uetersen - Nachtrag

Wie schon Michael Klaus auf Mika News richtig geschrieben hat, war der 1. SK Lauf (Nord) zum Ende eine Schlammschlacht. Als Anfänger war ich der Meinung ich muss unbedingt jeden Lauf mitnehmen, was mir letztendlich auch den 4. Platz eingebracht hat. Aber zu welchem Preis?

Nach ca. 14 Stunden schrubben und putzen habe ich alle Teile soweit sauber, dass es wieder nach einem RC-Car aussieht. Der Lehm war sogar im Regler, und an Stellen an denen ich nie damit gerechnet habe. Ich habe alle Kugellager getauscht, zwar waren nicht alle fest aber sicher ist sicher. Da ich Kugellager bei Kugellager-Express kaufe, ist das nicht so teuer.

Beim nächsten Regenrennen werde ich mir ganz genau überlegen, ob ich da mitfahre oder aussetzte. Es ist doch ein erheblicher Aufwand nötig, vor allem kann man den Lehm nicht unter fließendem Wasser abwaschen da dieser sonst die Abflussrohre verstopft.


Jede kleinste Schraube war voller Lehm

So langsam wird es wieder ein RC-Car

Am Samstag geht es zum Gastfahren nach Bistensee, das Wetter soll passen und bis dahin ist alles wieder zusammen.

1. SK Lauf OR8E beim MAC Uetersen e.V.

Der Umstieg von Team C auf Mugen sollte sich am 28./29. Mai beweisen. Zu diesem Zeitpunkt fand der 1. Lauf zu den Sportkreismeisterschaften Nord statt. Als Mitglied des Vereins wollte ich mitfahren musste natürlich auch den Verein unterstützen. Leider haben es nicht so viele Mitglieder geschafft den Verein bei seiner einzigen Veranstaltung des Jahres zu unterstützen, sehr schade.
Eigentlich wollte ich das neue Auto schon am Donnerstag/Freitag zur Probe fahren, das Wetter hat es leider nicht zugelassen. So musste ich das erste Mal am Samstag auf die Strecke, bin ja schon vor ein paar Tagen dasselbe Auto vom Vereinskollegen Tom Melzer gefahren.  Nach den ersten Runden lief es schon ganz gut, aber das Heck war beim anbremsen auf der langen Gegengeraden sehr unruhig. Deswegen bin ich ein paar Mal hinter dem Table abgeflogen. Danke an Heino Müller der mir den Tipp gab hinten 40 Gramm Zusatzgewicht einzubauen. Mithilfe von Klebegewichten konnte ich zumindest 35 Gramm unterbringen. Was für ein Unterschied! Auf einmal lag das Heck deutlich ruhiger.
Wie gesagt Samstag war freies Training und zwei gezeitete Gruppentrainings. Das Wetter war toll, und alles lief prima.

Sonntag hieß es dann sehr früh aufstehen (6:00 Uhr) den wir sollten alle beim Brötchen schmieren helfen, meine Frau Gudrun hat auch mitgeholfen und den ganzen Tag mit mir zusammen an der Strecke verbracht, danke mein Schatz. Leider war das Wetter nicht so dolle, es sollte sich aber halten und nicht regnen. Leider sollten wir später eines Besseren belehrt werden, aber dazu später mehr. 8:30 Uhr war Fahrerbesprechung und um 9:00 Uhr ging es mit dem ersten Vorlauf los. Schon am Vortag habe mir Oliver Tonn eine Einführung in die Zeitnahme gegeben, sodass ich ihn zwischendurch vertreten konnte.  Björn Utermöhlen und Jan Hellwig haben sich die Aufgabe des Rennleiters geteilt. Insgesamt hatten wir 6 Gruppen, 4 Nitro Gruppen mit 2 x 12 und 2 x 11 Teilnehmern und 2 Elo Gruppen mit 8 und 9 Teilnehmern. Ein durchaus beachtliches Starterfeld. In den Vorläufen hat man schon gemerkt das es bei einem SK-Lauf etwas disziplinierter zugeht als bei einem Freundschaftsrennen. Leider ist aber auch hier hin und wieder das Problem das die Streckenposten nicht schnell genug eingenommen werden.

Die ersten beiden Vorläufe waren noch relativ trocken, die Strecke hat den leichten Nieselregen gut verkraftet. Gripp war massig vorhanden und meine Reifenwahl hat sich als richtig herausgestellt. AKA Crossbrace in SuperSoft auf einer sehr weichen Team C Felge hatte sehr gute Haftung im feuchten Lehm und kam auch ganz gut mit dem Kunststoff-Rasengitter zurecht. Durch das Zusatzgewicht von 35 Gramm im Heck war auch das Abfliegen hinter den Tabel vorbei. Ich bin immer 7 Runden gefahren und war sehr zufrieden.

Der 3. Lauf war schon grenzwertig, und einige Fahrer haben ihr RC-Car stehen lassen. Ich wollte aber keinen Lauf ausfallen lassen und bin mitgefahren. Das Auto sah hinterher schon ganz schön schmutzig aus, es hielt sich aber noch in Grenzen.

Der 4. Lauf war für meine Gruppe 5 eigentlich schon zu nass, an manchen Stellen stand schon das Wasser auf der Strecke. Aber beim SK Lauf kneift man nicht habe ich mir gedacht und bin gefahren. Schon nach den ersten Einführungsrunden sah die Karosserie nur noch braun aus. Aber auch hier haben das Auto und auch die Elektronik bestens durchgehalten.

Fazit:
Das war mein erster SK Lauf überhaupt, warum da manche nicht mitfahren wollen kann ich nicht verstehen. Auch hier lernt man schnell nette Leute kennen, und wenn man nicht gerade einen Exoten fährt, bekommt man auch jede Menge Tipps. Gerade als Elo Fahrer, die ja doch manchmal nicht die richtige Beachtung finden, bekommt man hier alle Zeiten und eine Rangliste. Das Auto war super, ich bin sehr zufrieden damit. Mein nächster SK Lauf wird der in Wolfsburg sein, ich freue mich schon sehr.

Hier wie immer die Bildergalerie:

Noch unbenutzt und jungfräulich

Am Freitag morgen war die Strecke noch recht feucht

Ein paar Pfützen standen auf der Strecke

Bester Platz direkt neben der Zeitnahme

Teambesprechung

Verpflegung und Gästepavillons

Die Strecke schläft noch

Mein Fahrerlager

Steaks vom Grill...

...und auch Würstchen

Nach der ersten Runde hatte der Unterboden seine ersten Kratzer

Nach dem 4. Lauf war alles voller Lehm

Aber alle Elektronik ist noch okay
4. Lauf war sehr nass....

...Danke für das coole Bild Michael Krüger...

...da sieht man wie nass es war!

Abbauen, nachdem das Rennen abgebrochen werden musste

Bestandsaufnahme zu Hause im Keller

Der Regler hat ganz schön viel Dreck abbekommen

Wo sind die Schrauben?

Auch der Motor hatte eine dicke Lehmschicht, die ich mit der Zahnbürste abgeputzt habe

Restfeuchtigkeit

Mehr Lehm als Metall

Alles zerlegt

Erstes und einfaches Teil ist wieder trocken und sauber

Schottland Fazit

Wir waren drei volle Wochen in Schottland. In dieser Zeit haben wir acht Campingplätze besucht. Wir waren immer zwischen 2 und 3 Nächte auf ...