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Vatertagsrennen - MC Schwedt e.V.

Wie jedes Jahr hat der MC Schwedt e.V. zu seinem 4-Tägigen Vatertagsrennen geladen. Dieses Jahr bin ich natürlich mit Wohnwagen gefahren. Vorab schon mal, ich bin nächstes Jahr auf jeden Fall wieder dabei!


Meine Anreise hat sich am Mittwoch noch verzögert da ich erstmal zum Arzt musste und eine Entzündung behandeln lassen. Mit den nötigen Anweisungen stand dem Event nichts mehr im Wege. Leider ist die A20 immer noch durch eine einspurige Behelfsbrücke befahrbar, dass kostete mich ca. 1h. Am späten Abend kam ich an und habe mir einen schönen Stellplatz aussuchen können.

Tolles Panorama
Donnerstag und Freitag wurden ausgiebig genutzt um zu trainieren. Und ich bin auch wieder ein Stück schlauer was das Einstellen eines Nitro-Motors betrifft. Danke an Marc für seine Erklärungen. Gerade das Thema Low-Speed-Needle ist mir jetzt klarer geworden.

Das Rasengitter...
Die Strecke war vom MC Schwedt e.V. hervorragend vorbereitet worden. Der vorhandene Lehm war schnell weg, und somit konnten die Star-Pin Reifen aufgezogen werden. Wie immer war das Wetter hervorragend, bis auf einen kleinen Schauer am Freitag.

Kleiner Schauer
Nach den Vorläufen war ich im 1/4 B auf Startplatz 5 gelandet. Bei 15 Minten Fahrtzeit war die Strategie, mit einem Tankstopp auszukommen. Nach dem Startgetümmel war ich auf Platz 8, und konnte mich leider wieder nur auf Platz 5 vorkämpfen. Leider hat es für den 4. und letzten Aufstiegsplatz nicht gereicht. Danke an meinen Tankwart Marc!
Die Gegengerade jetzt wieder auf dem selben Niveau 

Gerne wäre ich 20 Minuten gefahren, den das was beim Nitro Fahren wirklich Spaß macht sind die Tankstops. Eventuell wäre es eine Überlegung wert vom 2 Strangigen Tannenbaum Verfahren auf einen Strang mit Buchstabenfinalen zu wechseln. Damit kommen alle auf mehr Fahrtzeit.

Platz 26, ich bin zufrieden

Vatertagsrennen Schwedt – 2018

Endlich war es wieder so weit. Die Planungen für das vier Tage Spektakel haben schon im Januar begonnen. Hotel buchen, Reifen organisieren fragen wer mitkommt und so weiter…

Wie immer checkt man schon Tage im Voraus die Wetterapp ob das Wetter 2018 so gut werden wird wie in 2017. Da hat natürlich jeder die bessere App aber meistens gewinnt derjenige dessen App das beste Wetter anzeigt.

Wie schon letztes Jahr hatte ich schon am Mittwoch Urlaub um die Anreise angenehm zu machen. Um 10 Uhr war ich bei Hakan und seiner Frau zum Frühstück verabredet. Gegen 11 Uhr sind wir dann los in Richtung Osten. Das Navi meinte wir sollen die A24 nehmen, ich habe mich dann trotzdem für die A20 entschieden. Hinterher hat sich das auch als Glücksfall herausgestellt, auf der A24 gab es einen Unfall mit großer Umleitung.

Nach einem kurzen Abstecher ins Hotel sind wir zur Rennstrecke des MC Schwedt e.V. gefahren. Dort haben wir Flauschi und Nick getroffen die Ihren Pavillon bereits aufgebaut hatten. Wir haben dann meinen Pavillon gleich daneben gestellt. Kurze Wege waren somit garantiert.

Donnerstag war dann erstmal freies Training angesagt. Fahren bis zum Abwinken. Die Zeit haben ich intensiv genutzt und habe trotz sommerlicher Temperaturen mehr als 20 Akkus gefahren. Zu beginn war die Strecke sehr staubig, dass hat sich aber schnell gelöst.

Am Freitag standen 4 gezeitete Trainings auf dem Plan um die Gruppeneinteilung zu ermitteln. In der Nacht hatte es geregnet und die Luft war deutlich kühler. Das kam dem Reifenverschleiß sehr entgegen. Die AKA Moto in SuperSoft sind sonst schon nach 4 – 5 Akkus komplett runter.

Am Samstag sind wir dann 4 Vorläufe gefahren um die Gruppeneinteilung für die Finalläufe am Sonntag zu ermitteln.

Zum Sonntag habe ich mich dann zum ½-A Finale wiedergefunden ich konnte von Platz 5 ins Rennen gehen. Ziel war es mindestens Platz 6 zu erreichen um ins Finale zu kommen. Dafür gibt es nur einen Versuch und ich habe die 10 Minuten gut genutzt und bin dann doch noch knapp auf Platz 6 gelandet. Ich war schon lange nicht mehr so nervös, schließlich habe ich letztes Jahr meinen Finalplatz in der letzten Runde an Frank verloren. Frank war dieses Jahr vom Pech verfolgt und hat gleich zu Beginn eine Radmutter verloren.

Die Finaleinteilung stand fest und ich durfte vom letzten Platz ins Finale starten. Dieses wurde zweimal gefahren, und da ich von ganz hinten gestartet bin hatte ich nichts zu verlieren. Schlechter als Platz 12 kann ich nicht werden. Entsprechend entspannt bin ich dann gestartet. Schon in der ersten Runde konnte ich auf Platz 2 vorfahren da sich die meisten erstmal gegenseitig abschießen mussten. Den 2. Platz konnte ich nicht verteidigen, aber einen sehr guten 6. Platz daraus machen. Vom 12. auf den 6. Platz finde ich sehr gut.

Auf ins zweite Finale, und diejenigen die mich schon länger kennen oder mein Blog lesen wissen bestimmt was jetzt kommt. Der Druck… Und dieser Druck sorgt dafür das ich mehrmals auf dem Dach liege und keine Runde so richtig läuft. Am Ende war ich 12. im zweiten Lauf. Na ja egal, ich bin durchgefahren hatte keinen Ausfall und bin mit meiner Leistung mehr als zufrieden. Am Ende bin ich 9. von über 30 Starten geworden. Ein gutes Ergebnis wie ich finde.

Nächstes Jahr werde ich wieder dabei sein, auf jeden Fall. Die 4 Tage in Schwedt lohnen sich einfach, auch wenn die Anreise länger ist. Ich hoffe nur das die A20 im nächsten Jahr repariert ist.

Danke an #JSB_Modellsport für die Vor-Ort-Unterstützung


Trackwalk

Reifen ... Reifen ... Reifen

Mein Mugen MBX7r Eco hat alles mitgemacht

Das Diff bekommt eine neue Füllung

Am Ende wurde ich 9.



Vatertagsrennen beim MC Schwedt in Schwedt an der Oder

Dieses Jahr durfte ich beim Vatertagsrennen in Schwedt mitfahren. 4 Tage RC-Car fahren. Wie immer bei den Veranstaltungen die draußen stattfinden war die Frage wie wird das Wetter? Ich kann sagen, Perfekt!

Zusammen mit Hakan ging es schon am Mittwoch in Richtung Osten, 450km da wollten wir uns Zeit lassen und entspannt ankommen. Der Plan ging voll und ganz auf, so kam es das wir schon um 14 Uhr im Centralhotel angekommen sind. Nach einer kurzen Pause ging es zur Rennstrecke, mal kucken. Ein paar Vereinsmitglieder haben wir angetroffen und uns nett unterhalten. Der Start des Trainings wurde für 9 Uhr am nächsten Morgen versprochen. Wir haben dann noch den Pavillon aufgebaut und unsere Sachen bei Olli im Transit zwischengelagert.

Nach einer ruhigen Nacht im Hotel und einem guten Frühstück ging es an die Strecke. Ein Großteil der Strecke besteht aus Rasengittermatten die aus Kunststoff sind. Das schränkt die Reifenwahl extrem ein. Zum Glück hatte ich mich im Vorfeld schon mit einigen Sätzen AKA Moto eingedeckt. Vor Ort habe ich dann noch zwei Sätze erworben. Neben dem Rasengitter gibt es eine gepflasterte Kurve, die sehr an den Reifen nagt.

Schnell waren die Akkus geladen und es konnten die ersten Runden gedreht werden. So leicht wie die Strecke aussieht so hat sie doch ihre Tücken. Am Donnerstag habe ich dann insgesamt 32Ah in die Akkus geladen. Und ich hatte viel Spaß. Dadurch, dass die meisten erst am Donnerstag angereist sind hatten wir viel Zeit zum Fahren.

Der Freitag war auch durch freies Training angefüllt, wie schon am Donnerstag habe ich einen Akku nach dem anderen in die Bahn gebrannt. Die Strecke ließ sich immer besser fahren, was ja kein Wunder bei dem vielen Training ist. Am Freitag wurde auch noch ein gezeitetes Training gefahren um die Gruppeneinteilung für die Vorläufe festzulegen. Dabei wurden die drei schnellsten zusammenhängenden Runden gewertet. Das hat bei vielen für viel Verwirrung gesorgt.

Am Samstagmorgen wurden dann noch zwei Trainingsläufe gefahren um dann in die Vorläufe zu starten. Das Wetter hatte auf vollen Sonnenschein umgestellt und wir haben uns den ersten Sonnenbrand abgeholt. Da meine bekannte Nervosität mich davon abgehalten hat einen guten Vorlauf zu fahren wurde ich ins ¼ Finale eingeteilt. Das positive daran ist, das 8 Fahrer in die beiden ½ Finale aufsteigen konnten.

Am Sonntag wurden dann die Finale gefahren, das Elo ¼ Finale war gleich als erstes dran. Hier lief es nicht so gut, wie erwartet. Als dann das ½ Finale dran war, konnte ich lange Zeit meinen 7 Platz halten. Der 6. Platz war zu weit entfernt, versucht habe ich es trotzdem. Nachdem dann Heino mit einem defekten Akku ausgeschieden ist, wurde mir der 6. Platz geschenkt. In der Ansage habe ich gehört das Frank auf Platz 7 noch 11 Sekunden hinter mir war. Also habe ich gedacht lass es ruhig angehen und fahre dein Ding zu ende. Frank hat sich ran gekämpft und mir dann in der letzten Runde den 6. Platz abgenommen. Schade, hier hätte ich mehr puschen müssen dann wäre das sicher mein Final-Platz gewesen.

Vorteil war das auch Hakan früh fertig war, und wir uns frühzeitig auf den Heimweg machen konnten.

Insgesamt war es eine tolle Veranstaltung und ich möchte auf jeden Fall nächstes Jahr wiederkommen. Ich habe noch nie so viel am Setup geschraubt, was sehr gut war. Alle Diffs wurden neu befüllt zum Schluss bin ich dann mit 7-10-3 gefahren. Zu beachten ist das ich vorne und hinten die neuen HT-Diffs fahre. Den Dämpfer hinten habe ich mit 450 cps befüllt und bin eine Feder weicher gegangen. Die Fahrzeughöhe musste ich entsprechend anpassen. Bis auf einen Querlenker habe ich keinen Schaden am Mugen gehabt, leider ist aber mein Hacker Tensoric 8.2 kaputt gegangen und ich musste meinen Ersatzregler verbauen.

Hier ein paar ausgewählte Bilder aus meinem Google Fotoalbum.




Die Strecke in der Übersicht

Der defekte Regler, Grund ist unbekannt

Den Querlenker habe ich nach einem 38-fachen Auerbach gebrochen

Der Reifenverschleiß war heftig!
Unser Hotel in Schwedt

Die Presse war durch Michael Klaus von Mika-News auch vertreten

Schön ist es in der Uckermark, ich komme wieder


Schottland Fazit

Wir waren drei volle Wochen in Schottland. In dieser Zeit haben wir acht Campingplätze besucht. Wir waren immer zwischen 2 und 3 Nächte auf ...